Mitarbeitenden-Stories
Diese Berufe und Menschen stecken hinter unserer Software
Tagtäglich legen sich über 45 inovaner:innen ins Zeug, um für unsere Kundinnen und Kunden hochperformante Software zu entwickeln. Doch wer sind die Menschen eigentlich, die hinter unseren Produkten und Lösungen stehen? Und weshalb arbeiten sie für die inova? In unserer Mitarbeitendenserie erfährst du mehr über die Berufsbilder und Menschen, die unser Unternehmen prägen.
Stell dich doch kurz vor: Wer bist du? Wie bist du bei der inova gelandet?
Mein Name ist Seraina Kuhn und ich arbeite seit etwas mehr als 2 Jahren in der inova. Im Zürcher Oberland aufgewachsen bin ich ursprünglich für mein BWL-Studium nach Bern gezogen und wollte seither (abgesehen von ein paar längeren Reisen und einem Austauschsemester) auch nicht mehr von hier weg.
Meine berufliche Laufbahn führte mich über verschiedene Stationen im öffentlichen und halböffentlichen Umfeld sowie im Consulting. Nach mehreren Jobs im Bereich der öffentlichen Beschaffung, konnte ich mich in meinem letzten Job anhand von diversen Weiterbildungen mehr und mehr in Richtung Business Analyse und Requirements Engineering weiterentwickeln. Anhand von Projekten konnte ich zuerst kleinere und später grössere Themenbereiche zur Spezifikation übernehmen. Dabei habe ich Verantwortung in Analyse-, Konzeptions- und Umsetzungsphasen übernommen und Fachbereiche in organisatorischen und vor allem IT-Projekten unterstützt.
Wie sieht dein Arbeitsalltag als Requirements Engineer in der inova aus?
Mein Arbeitsalltag als Requirements Engineer ist abwechslungsreich und ich nutze bewusst die mir zur Verfügung stehende Flexibilität der Arbeitsorte- und zeiten. In der Regel arbeite ich 1-2 Tage im Homeoffice und 2-3 Tage im Büro, wobei der Donnerstag unser fester Projekttag ist, an dem alle Projektmitarbeitenden vor Ort sind. Der Mittwoch ist mein freier Tag und ich geniesse diese kleine Pause in der Wochenmitte. Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Arbeitstag gut an meine Bedürfnisse anpassen.
Im Homeoffice werde ich von meiner Hündin begleitet, und ich nutze die Möglichkeit, mir bewusst längere Mittagspausen für ausgedehnte Spaziergänge zu nehmen. Der Dienstag ist oft von internen Meetings geprägt, welche ich in meinen weiteren Rollen in der inova (abgesehen vom RE) wahrnehme. An den übrigen Arbeitstagen liegt mein Fokus hauptsächlich auf dem Projekt, auch wenn sich da natürlich oft auch andere Arbeiten drunter mischen.
In meiner Rolle als Requirements Engineer arbeite ich aktuell ausschliesslich auf einem grossen Projekt. Mein Wochenplan ist geprägt von Workshops mit dem Kunden sowie von regelmässigen Abstimmungen mit meinem RE-Team, den Designer:innen und Entwickler:innen. Die Zusammenarbeit über verschiedene Disziplinen hinweg macht den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich.
Was schätzt du besonders an der inova?
Was ich an der Firma besonders schätze, ist das tägliche Miteinander. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und geprägt von einem offenen, informellen Austausch – man kann jederzeit Fragen stellen oder Ideen einbringen. Die grosse Hilfsbereitschaft in der inova erlebe ich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Gleichzeitig spüre ich viel Vertrauen, sowohl untereinander als auch von Seiten der inova.
Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum beruflichen Wachstum bietet dir das Unternehmen?
Einerseits bietet die inova die Möglichkeit, externe Weiterbildungen zu besuchen. Zusätzlich steht ein Zeitbudget in Form eines sogenannten Learning Space zur Verfügung, das für Themenvertiefungen, den Aufbau von Know-how oder persönliche Lernziele genutzt werden kann. Andererseits kann ich mich durch neue Rollen in unserer selbstorganisierten Organisation kontinuierlich weiterentwickeln, neue Themenbereiche erschliessen und diese gezielt durch Weiterbildungen vertiefen.
Nicht zu vergessen ist für mich auch, dass viel berufliches Wachstum in jedem neuen Projekt entsteht. Jedes Projekt bietet die Chance, mit unterschiedlichen Kund:innen neue Prozesse, Bedürfnisse und fachliche Zusammenhänge kennenzulernen und durch wechselnde Projektteams sowie Methoden kontinuierlich dazuzulernen und zu wachsen.
Wie unterstützt die inova deine Work-Life-Balance?
Ich schätze vor allem die Flexibilität bei Arbeitszeit und –ort. Ich arbeite teils im Homeoffice, teils im Büro und auch immer mal wieder zu sehr unterschiedlichen Zeiten, sofern die Meetings das erlauben. Ich mag diese Abwechslung und die Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten, weil mir das besser Optionen bietet, Zeit mit unserer Hündin zu verbringen, aber auch in ruhigerer Umgebung zu arbeiten.
Weshalb würdest du das Unternehmen als Arbeitgeber empfehlen?
Ich würde die inova empfehlen, weil hier spannende Projekte, Vertrauen und ein starkes Miteinander zusammenkommen. Die Arbeit bietet viel Gestaltungsspielraum – sei es in Projekten, in verschiedenen Rollen oder durch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird viel Wert auf Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und einen offenen Austausch gelegt, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.


